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Regenwasser
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Regenwasser
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Regenwasser
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Kommunale Regenwassernutzung


Erst nutzen - dann versickern!

Mittlerweile beschäftigen sich fast alle Städte und Kommunen mit der Regenwasserbewirtschaftung.

Zu recht, denn inzwischen sind schon rund zehn Prozent der Gesamtfläche Deutschlands unter Asphalt gelegt oder anderweitig befestigt.

Versiegelte Flächen verhindern den natürlichen Abfluss des Regenwassers und die Grundwasserneubildung. Zusätzlich hat die Versiegelung zur Folge, dass Regenwasser den Kläranlagen zufließt und dort den Reinigungsprozess stört bzw. unnötig hohe Kosten verursacht. Unkontrolliert abfließendes Wasser fördert zudem die Hochwassergefahr.

  

Sinnvoll für den Bauherren ist möglichst kein Regenwasser in die Kanalisation abzuleiten. Besser ist es, das Wasser vorher zu nutzen - sei es durch die Gartenbewässerung oder durch die Verwendung im Haus. mehr

 

In dicht besiedelten Wohngebieten ist eine Versickerung nicht immer oder nur teilweise möglich. In anderen Fällen erlauben die Bodenverhältnisse keine ortsnahe Versickerung.

 

Regenwasser nutzen steht an erster Stelle vor der Ableitung. Nur das Überschusswasser aus einem Regenwasserspeicher sollte dann in eine Versickerung eingeleitet werden - wenn dies möglich ist.

 

So profitieren beide - Häuslebauer und die Umwelt.  

                                                                        Achtung! - Geldabfluss



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